Fitness Tipps für Anfänger

Du hast einen guten Vorsatz gefasst und willst endlich mehr Sport machen? Dich mehr bewegen, fitter werden, vielleicht ein paar Kilo abnehmen? Die folgenden Tipps sind für Anfänger geeignet, die sich noch stärker motivieren müssen, damit der Sport zum Alltag wird!

    • Ein Ziel festlegen

      Du solltest in jedem Fall ein Ziel definieren, auf das du hinarbeitest. Willst Du mehr Muskeln aufbauen oder Körperfett verlieren? Willst Du zu mehr Ausdauer kommen? Definiere Dein Hauptziel und unterteile den Weg dahin in verschiedene Einzelziele. Das Erreichen eines jeden Einzelziels sorgt für neue Motivation und den Willen, auch die übrigen Ziele anzugehen.

    • Freue Dich über Deine Erfolge

      Warum sollten Erfolge im Beruf gefeiert werden, bei Deinem Sport aber nicht? Belohne Dich ruhig für das Erreichen von Zielen und freue Dich darüber. Dein Körper schüttet Endorphine aus, Du fühlst Dich glücklicher und motivierter, das nächste Ziel anzugehen.

    • Mache Fotos

      Zu Beginn Deines Trainings solltest Du ein Bild von Dir machen. Hast Du ein Ziel erreicht, ist wieder ein Bild fällig, was im besten Fall in ähnlichen zeitlichen Abständen aufgenommen wird. Du kannst damit Deine Figur überprüfen und siehst die Veränderungen, die beim Blick in den Spiegel oftmals nicht wahrgenommen werden. Das Spiegelbild fällt in die Kategorie „Ergebnis einer Betriebsblindheit“, während Du ein Foto realistischer betrachtest.

    • Übertreibe es nicht

      Viele Anfänger machen den Fehler, übermotiviert zu sein. Sie übertreiben das Training, haben schon bald keine Lust und Kraft mehr. Die Motivation leidet, wenn Du Dich nicht wohlfühlst. Gönne Deinem Körper ruhig Ruhepausen! Diese braucht er ohnehin, um leistungsfähig zu sein und Muskulatur aufzubauen. Steigere Dich lieber langsam und bringe Trainingshäufigkeit und -intensität in ein angemessenes Verhältnis.

    • Finde den richtigen Sport

      Wer als Anfänger wirklich fit werden möchte, muss den richtigen Sport für sich finden. Das heisst, dass zum Beispiel das Laufen nicht für jedermann gemacht ist. Vielleicht bist Du eher ein Schwimmer oder eine Radfahrerin? Eventuell fühlst Du Dich auch im Studio gar nicht wohl, sondern solltest Dich lieber zusammen mit einem Personal Trainer oder einem Trainingspartner in der freien Natur bewegen? Finde das, was Dir Spass macht, das hältst Du auch länger durch.

    • Übe das Training richtig aus

      Nicht alles, was sich gut anfühlt, ist es auch für Deinen Körper. Manchmal trainieren wir einfach falsch, und wenn niemand sagt, wie es richtig ist, können sich sogar Schäden am Bewegungsapparat einstellen. Verhindere das, indem Du im Studio mit einem Trainer übst und Dir beim Einüben einer neuen Sportart immer eine professionelle Begleitung suchst. Diese weist Dich auf Fehler und falsche Bewegungen hin und erhält sowohl Spass an der Sportart als auch Deine Gesundheit.

    • Trinke genug

      Schon mancher Fitnessanfänger kam mit der Theorie daher, dass er lieber weniger trinken sollte. Angeblich würde dann der Körper die Flüssigkeit aus der Muskulatur ziehen und sähe definierter aus. Was für Bodybuilder am Tag ihres Wettbewerbs stimmen mag, kann kein Dauerzustand sein. Der Körper leidet, wenn er zu wenig Flüssigkeit bekommt und es können sich sogar Schäden an den Organen einstellen. Vor allem die Nieren sind sehr empfindlich und benötigen Hilfe durch genügend Flüssigkeit, wenn sie den Körper von Giftstoffen reinigen wollen. Du solltest ungefähr 2,5 bis 3 Liter am Tag trinken, in heissen Sommern oder bei sehr intensivem Training sogar noch mehr.

    • Iss ausreichend

      Vor allem als Fitness-Anfänger verbrauchst Du viel Energie. Spare diese nicht ein, auch wenn Du abnehmen möchtest. Bewegst Du Dich mehr und isst nicht gleichzeitig mehr, verbrauchst Du automatisch mehr Energie, Dein Körper wird schlanker. Eine Hungerkur schadet nur! Eine Ausnahme besteht sicherlich bei Menschen, die stark adipös sind, doch diese sollten ohnehin nicht mit dem Fitnesstraining beginnen, ohne eine Ernährungsberatung in Anspruch genommen zu haben.

    • Wähle passende Kleidung

      Das mag absurd klingen, doch wenn Du Dich in Deiner Sportkleidung wohlfühlst, wirst Du besser und mit mehr Freude trainieren. Das Fitnessstudio ist natürlich kein Laufsteg, doch Du wirst Dich im Sportdress wohler als in der schlabberigen Jogginghose fühlen. Wichtig dabei ist, dass die Kleidung genügend Bewegungsfreiheit lässt, damit Du Dich nicht eingeengt fühlst. Ausserdem sind Schuhe, die eine gute Polsterung aufweisen und Gelenke sowie Wirbelsäule durch die Federung entlasten, empfehlenswert.

    • Trainiere nach Plan

      Stell Dir einen Plan auf, nach dem Du trainierst. Gegebenenfalls erarbeite ihn gemeinsam mit Deinem Personal Trainer. Lege zudem feste Termine in der Woche fest, an denen Du trainierst, denn so wirst Du eher durchhalten. Übrigens: Nach einer gewissen Anfangszeit wird der regelmässige Sport zur festen Einrichtung für Dich werden und Du wirst ihn vermissen, wenn Du einmal nicht zum Trainieren kommen solltest.

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