Klare Fitness-Ziele definieren: So definierst du deine Ziele!

Es ist klar erwiesen: Wer sich Ziele setzt und diese konsequent verfolgt, ist erfolgreicher. Eine deutliche Zielsetzung steigert die persönliche Leistung und hält die Motivation hoch. Gleichzeitig hilft sie dabei, Enttäuschungen zu vermeiden.

Wichtig ist dafür aber immer, dass Du weisst, was Du eigentlich erreichen möchtest. Willst Du fitter werden oder Gewicht reduzieren? Möchtest Du an einem sportlichen Wettkampf teilnehmen und eine Medaille erringen? Neben dem Setzen eines Ziels ist es aber auch wichtig, einen Plan aufzustellen, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Nur dann kann ein Ziel auch realistisch werden. Genau das ist aber die Grundvoraussetzung für das Erreichen des Ziels: Es muss realistisch sein! Unerreichbare Ziele frustrieren nur und bewirken auf Dauer eine mangelhafte Motivation.

Kurz- und langfristige Ziele setzen

Wichtig ist nicht nur das grosse Ziel, das am Ende aller Bemühungen stehen soll. Auch die kleinen Ziele sind wichtig, denn sie stellen essenzielle Meilensteine auf dem Weg zum Hauptziel dar. Ein Hauptziel kann für einen zeitlichen Bereich von sechs Monaten bis zu mehreren Jahren definiert werden. So lange hält aber niemand ohne Erfolgserlebnisse durch, daher sind kleine Zwischenziele als Markierungspunkte wichtig. Es müssen keine täglichen Ziele gesetzt werden, aber zumindest monatliche. Eine erfolgreiche Zielsetzung definiert sich durch die folgenden Punkte:

    • Visionen
      Du weisst am besten, was Du erreichen willst. Definiere Dein Traumziel!
    • Engagement
      Dein gesetztes Ziel muss es wert sein, danach zu streben. Es bringt nichts, ein utopisches Ziel zu setzen. Ein Beispiel dafür sind Wettkämpfe, die schon allein altersbedingt nicht mehr infrage kommen.
    • Motivation
      Wenn Du weisst, dass Dein Ziel erreichbar ist, bist Du motivierter. Verständige Dich mit Deinem Trainer auf das Ziel und legt gemeinsam kleine Ziele fest. Die Motivation steigt mit jedem erreichten Zwischenziel.
    • Konzentration
      Es bringt nichts, immer zu weit nach vorn zu schauen. Behalte Dein Hauptziel im Auge, doch konzentriere Dich auf das Erreichen des Etappenziels. Nichts anderes zählt jetzt!
    • Objektivität
      Die gesetzten Ziele müssen objektiv messbar sein. „Ich will mein Bestes geben“ lässt sich für Deinen Trainer nicht überprüfen. Setzt Du Dir aber ein Ziel, das zum Beispiel die Verbesserung Deiner persönlichen Bestzeit auf einer definierten Laufstrecke darstellt, ist dies leicht nachprüfbar.

Beim Erreichen eines Fitnessziels solltest Du Dich nie allein auf das Ergebnis konzentrieren.

Wenn Dein Ergebnisziel lautet, dass Du eine Medaille in einer Wettkampfsportart gewinnen willst und Du wirst dann nicht unter den Medaillenträgern geführt, ist das schlecht für Selbstvertrauen und Motivation.

Das Trainieren für die Teilnahme an diesem Wettkampf hingegen ist ein besseres Ziel. Auch sogenannte Leistungsziele sind ideal, denn das Erreichen dieses Ziels ist nicht vom Einfluss durch andere Sportler und Wettkampfteilnehmer abhängig. Du allein bist für das Erreichen des Ziels verantwortlich. Solltest Du Dich verletzten oder erkranken, kann dieses Ziel einfach neu definiert oder nach hinten verschoben werden.

Hindernisse einplanen

Wenn Du Dein Fitnessziel definierst, solltest Du immer davon ausgehen, dass es auch anders kommen kann. Plane Hindernisse mit ein, denn Du kannst Dich verletzen oder erkranken. Vielleicht stellst Du auch fest, dass der definierte Fitnessplan nicht für Dich geeignet ist, weil Du den Spass am Training mehr und mehr verlierst.

Finde daher Alternativen, mit denen Du Deine Ziele erreichen kannst. Die Zielsetzung musst Du dabei nicht völlig überwerfen, es sei denn, sie ist als Ergebnisziel an eine bestimmte Sportart gebunden, die Du aus gewissen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Willst Du aber nur Deine allgemeine Fitness verbessern, findest Du dafür auch andere Wege und Möglichkeiten. Dementsprechend müssen die Zwischenziele angepasst werden, das Hauptziel bleibt bestehen.

Auch Spitzensportler setzen auf Ziele, mit denen sie ihre Erfolge erreichen. Sie erarbeiten diese Ziele gemeinsam mit ihren Trainern und bauen so auf die Erfahrung derselben. Du musst nicht immer mit einem Fitnesstrainer oder im Studio trainieren, doch gerade zu Anfang Deines Trainings kann es hilfreich sein, auf die Professionalität zu setzen, die sich durch einen Personal Trainer ergibt.

Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Du auch Deine Ernährung umstellen und einen Ernährungsplan erarbeiten möchtest. Sind die Ziele erst einmal fest definiert, kannst Du an deren Umsetzung auch selbst arbeiten. Wichtig ist aber, dass in regelmässigen Abständen eine gemeinsame Überprüfung der Erfolge stattfindet. Gegebenenfalls müssen manche Ziele auf dem weiteren Fitnessweg angepasst werden.

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