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Prämienrechner

Wo Sie aktuell versichert sind. Falls Sie neu in der Schweiz sind, so wählen Sie die Option "Keine".
Kanton Ihres Wohnorts oder wo Sie neu wohnen werden.
Damit die Prämie berechnet werden kann geben Sie bitte Ihr Alter an.
Sobald Sie mindestens acht Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber angestellt sind, sind Sie durch diesen gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle bereits versichert.
Angestellte mit einem durchschnittlichen Pensum von weniger als acht Stunden pro Woche sind bei ihrem Arbeitgeber nur für Berufsunfälle versichert. Der Unfalleinschluss in der Grundversicherung ist in diesem Fall notwendig, damit auch Unfälle in der Freizeit versichert sind (Nichtberufsunfälle).
Hier können Sie das Krankenkasse-Modell auswählen oder die Option "Alle" auswählen um alle Modelle zu vergleichen.
Hausarzt: Die versicherte Person verpflichtet sich, in einem Krankheitsfall immer zuerst den Hausarzt aufzusuchen.
HMO: Betreeung durch den HMO-Arzt. Dieser koordiniert eine externe Behandlung durch Spezialisten.
Temed: Bei jedem Gesundheitsproblem wenden sich die Versicherten vor dem ersten Arztbesuch zunächst an eine telefonische Beratungsstelle.
Standard: Das teuerste Modell. Mit dem Vorteil der freien Arzt- und Spitalwahl.
Wenn Leistungen für Arzt oder Medikamente erbracht werden, müssen Sie an diesen Kosten beteiligen. Je höher die Franchise desto günstiger die Prämie.

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    Magazin - Krankenversicherung

    10 Tipps zum Wechsel der Krankenversicherung

    1. Sich bewusst machen, welche Rechte Sie haben

    Die Grundversicherung für die Schweizerinnen und Schweizer ist bei jeder Krankenkasse gleich. Sie deckt alle gesetzliche vorgeschriebenen medizinischen Leistungen ab. Von daher werden Sie unabhängig von ihrem Gesundheitsstatus bei jeder Krankenkasse aufgenommen. Voraussetzung: Sie halten sich an die Kündigungsfrist.

    2. Kündigungsfrist beachten!

    Grundversicherung

    30. November (letzter Arbeitstag)

    Zusatzversicherungen

    normalerweise 30. September

    Kündigungen sollten Sie per Einschreiben verschicken, da nur der fristgerechte Eingang zu einer rechtsgültigen Kündigung führen kann.

    3. Vergleichen, aber richtig

    Um herauszufinden, welche Krankenkasse für Ihre Region die günstigste ist, müssen Sie einen Vergleichsrechner nutzen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie einen neutralen Rechner nutzen, da Sie sonst Ihre Entscheidung auf gekaufte Daten stützen. Kombinieren Sie die Ergebnisse immer mit den Angaben auf den Seiten der einzelnen Krankenkassen.

    4. Auch bei Krankheit einen Wechsel in Betracht ziehen

    Auch wenn Sie unter einer chronischen Krankheit leiden, sind die Krankenkassen gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen die Grundversicherung zu gewährleisten. Schliessen Sie eine Police mit der tiefsten Franchise-Stufe von 300 Franken ab, wenn bei Ihnen in 2019 teure Behandlungen anstehen.

    5. Von Standardmodell zu alternativem Modell wechseln

    Ohne einen Kassenwechsel können Versicherte mitunter 40% der Prämie sparen, wenn Sie den Franchisebetrag auf den Höchstbetrag von 2500 Franken erhöhen und vom Standardmodell auf ein alternatives Versicherungsmodell wechseln. Fragen Sie Ihre Krankenkasse.

    6. Die ganze Familie bei einem Versicherer anmelden

    Obwohl Gruppenrabatte in der Schweiz verboten sind, lohnt es sich, einen Blick auf die Kinderprämien zu werfen, denn die Prämienhöhen werden nach drei Altersgruppen gestaffelt.

      1. Kinder
      2. junge Erwachsene bis 26
      3. Erwachsene ab 26

    Rabatte steigen bei mehreren Kindern und auch bei Zusatzversicherungen gibt es bei vielen Familienrabatte.

    7. Versicherungsprämien jährlich statt monatlich entrichten

    Eine Sparoption, die weniger Schweizerinnen und Schweizer nutzen: Viele Krankenkassen bieten ein Skonto für einmal oder zweimal jährliche Prämienzahlungen an, die höher als Zinsen auf einem Sparkonto sind. Wenn Sie es sich leisten können, nicht monatlich sondern halbjährlich, bzw. fürs ganze Jahr auf einmal zu zahlen, sollte Sie dieses Sparangebot annehmen.

    8. Prämienverbilligung

    Für die Prämienverbilligung ausschlaggebend sind Kanton und das Einkommen der Steuererklärung. Prüfen Sie diese, indem Sie Ihre kantonale Steuerverwaltung kontaktieren. Rund zwei Millionen Schweizerinnen und Schweizer nehmen diese Prämienverbilligungen bereits in Anspruch.

    9. Zusatzversicherungen prüfen

    Die Zusatzeversicherungen sollten in gesundem Zustand beantragt und abgeschlossen werden, da die Versicherer nicht verpflichtet sind, Sie aufzunehmen. Auch der Blick auf ein Flex-Produkt kann sinnvoll sein, um beim Wechsel in späteren Jahren flexibel zu sein. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihren Versicherern.

    10. Andere Rabattmöglichkeiten prüfen

    Für viele Menschen gibt es die Möglichkeit, einen Firmen-, Verbands-, Vereins- oder Gemeinde-Rabatt für Zusatzversicherungen in Anspruch zu nehmen. Hilfreich ist dafür die Prüfung der Mitgliedschaften und Angebote. Die rabatte sind unterschiedlich hoch und bieten enormes Sparpotential, da sie ohne erneute Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden können.

    Es gibt viele Möglichkeiten, die Ihnen dabei helfen, bei einem Wechsel in Krankenversicherungen bares Geld zu sparen. Sind Sie bei einem einzigen Arbeitgeber beispielsweise mehr als acht Stunden pro Woche beschäftigt, können Sie Ihre Unfallkosten auch durch Ihren Arbeitgeber decken lassen. 

    Kleine Details wie diese bieten Ihnen ausreichend Sparmöglichkeiten. Zudem sollten Sie sich vor Augen führen, dass die medizinischen Leistungen für Grundversicherungen in der Schweiz allesamt gesetzlich vorgeschrieben sind. Dementsprechend können Sie sich im Zweifelsfall auch für ein Versicherungsunternehmen entscheiden, bei dem Sie die Serviceleistungen zu günstigen Konditionen erhalten. 

    Beherzigen Sie Tipps wie diese, bietet ein Wechsel in ein anderes Versicherungsunternehmen gewiss hohes Einsparpotential. 

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