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Hypotheken-Zinsvergleich

Vergleichen Sie hier die aktuellen Zinsen verschiedener Hypothekaranbieter:

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Hypothekenvergleich: Die 10 wichtigsten Tipps

Die Aufnahme von Hypotheken ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Verfolgen Sie die nachfolgenden 10 Tipps und seien Sie für diesen Prozess bestens vorbereitet: 

1. Nicht nur auf die Hausbank setzen – auch andere Banken bieten gute Konditionen

2. Zinsen (Zinssatz) vergleichen

3. Online-Anbieter einbeziehen

4. Verhandlungsgeschick zeigen

5. Auf die richtigen Hypotheken setzen: Variable Hypotheken sind in der Schweiz sehr teuer, daher ist die Festhypothek oder die Libor-Hypothek die bessere Wahl. Überlegen Sie, welche Laufzeit (3 Jahre? 10 Jahre? Länger?) einer Fest-Hypothek für Sie am besten geeignet ist und binden Sie sich nicht unnötig lange.

6. Vorzeitiger Ausstieg: Sie benötigen dazu im Vorfeld ein gutes Angebot einer anderen Bank oder Versicherung, worüber Sie sich auf neotralo.ch informieren können.

7. Vorsicht vor Vermittlern!

8. Keine Tranchierung! Die Tranchierung ist erst ab einer Hypothekarsumme von CHF 250´000 sinnvoll, vorgeschrieben ist sie, wenn der Betrag der benötigten Fremdmittel einen Anteil von 65 Prozent des Kaufpreises der Liegenschaft übersteigt.

9. Verschiedene Quellen für das Eigenkapital nutzen: Sie benötigen mindestens 20 Prozent der Kaufsumme als Eigenkapital, um Hypotheken zu bekommen.

10. Bis zur Pensionierung abbezahlen: Ein gängiges Problem bei Hypotheken ist, dass sie mit dem Eintritt in die Pension nicht mehr tragfähig sind. Das gilt es beim Vertragsabschluss zu berücksichtigen.

Was ist eine Hypothek?

Meist ist das Eigenkapital nicht ausreichend für den Kauf einer eigenen Immobilie. Das heisst: Fremdkapital muss her! Diese Fremdfinanzierung wird in der Schweiz als Hypothek bezeichnet. Es handelt sich dabei aber nicht um den Kredit selbst, auch wenn der Begriff oft synonym verwendet wird.  Es geht zuerst um das Pfandrecht, das der Hypothekengeber an der Immobilie erwirbt. Damit wird das Darlehen, das für den Kauf des Grundstücks oder Gebäudes nötig war, abgesichert.

Hypothekenvergleich Beratung: Alle Hypothekarmodelle haben einige Punkte gemeinsam      

  • Überprüfung der Bonität des Antragstellers 
  • Vorhandensein von mindestens 20 Prozent Eigenkapital    
  • Belehnung des Objekts mit bis zu 80 Prozent des Verkehrswertes, wobei bis zu 65 Prozent als erste Hypothek möglich sind, der Rest erfolgt über die zweite

Das Modell der ersten und der zweiten Hypotheken

Der persönliche Finanzierungsbedarf ist ausschlaggebend dafür, ob eine erste oder zweite Hypothek benötigt wird. Die erste ist bis zu einem Beleihungswert von 65 Prozent möglich, die zweite wird auf die Belehnung zwischen 65 und 80 Prozent des Verkehrswertes vergeben. Fazit: Je höher die Belehnung einer Immobilie ist, desto mehr Fremdkapital war für die Finanzierung nötig.

Es ist möglich, die Hypothekarschuld in mehrere Tranchen aufzuteilen.

Bei der Immobilienfinanzierung ist es empfehlenswert, einen unabhängigen Vergleichsportal Schweiz wie neotralo.ch zu wählen.

Die Festhypothek

Der Zinssatz, der dabei vereinbart wird, bleibt über die gesamte Laufzeit festgeschrieben. Die Festhypothek kann grundsätzlich nicht während der Laufzeit aufgelöst werden, doch es gibt wie immer Ausnahmen. Eine Festhypothek kann auf verschiedene Laufzeiten festgelegt werden, wobei diese Laufzeiten zwischen zwei und 25 Jahren liegen können.

Die variable Hypothek

Variable Hypotheken zeichnen sich dadurch aus, dass sie über veränderbare Zinsen verfügen, daher auch der Name. Die Laufzeit ist nicht festgeschrieben und die Kündigungsfrist kann zwischen drei und sechs Monaten liegen. Die Bank legt den Zinssatz im Einzelfall und nach eigenem Ermessen fest. Variable Hypotheken bieten ein sehr grosses Risiko.

Die Libor-Hypothek

Die Abkürzung Libor steht für London Interbank Offered Rate. Die Angebote, die zu solchen Hypotheken erhältlich sind, belaufen sich auf Laufzeiten zwischen 30 Tagen und 12 Monaten. Die Bank verwendet immer den aktuellen Libor-Zinssatz. Dazu kommt eine Marge, welche durch die Bank definiert wird. Der Kreditnehmer muss einen Rahmenvertrag unterschreiben, wenn er eine Libor-Hypothek abschliesst. Dieser Rahmenvertrag läuft meist zwischen drei und fünf Jahren. Innerhalb dieser Zeit kann die Hypothek in eine Festhypothek umgewandelt werden.

Hypothekenvergleich: Wie finde ich die richtige Hypothek?

Dabei sollten Sie bedenken, dass es nicht allein auf die günstigste Hypothekarzinsen ankommt, sondern die gesamten Umstände müssen passen.

Experten raten: Nutzen Sie die neotralo.ch-Einstufungen in Risikogruppen, um den passenden Kredit mit einem Kreditvergleich zu finden:

1. “Ich möchte beim Hypothekenvergleich lieber kein Risiko eingehen, obwohl ich es könnte!“

Fest- oder die Liborhypothek

2. “Ich mag kein Risiko und brauche auch keine Flexibilität.“

Festhypothek

3. “Ich mag kein Risiko und habe keine Reserven!“

Festhypothek

5. “Ich liebe das Risiko, kann es mir aber nicht leisten.“

Festhypothek

6. “Ich muss nicht flexibel sein und liebe das Risiko! Leisten kann ich mir das aber nicht.“

Festhypotheken

7. “Ich liebe das Risiko und habe ein ausreichendes finanzielles Polster!“

kurzfristige Fest- oder die Libor-Hypothek

8. “Ich will flexibel bleiben und habe genügend Geld, um ein Risiko einzugehen.“

alle Hypothekararten

Ausgaben: Die besten aus dem Hypothekenvergleich nach den Zinsvoraussagen wählen

Immer wieder werden Zinsprognosen herausgegeben, die entscheidend für die Wahl der besten Hypotheken sind. Kurzfristige Schwankungen sind immer denkbar, Sie sollten aber die Zinsentwicklung über mindestens ein Jahr verfolgen. Vergleichen Sie hier auf neotralo.ch die verschiedenen Anbieter und finden Sie „Ihren“ !

Kosten: Langfristige Finanzierung planen

Nehmen Sie sich genügend Zeit und setzen Sie auf einen Vergleichsanbieter wie neotralo.ch, um das für Sie beste Finanzierungsangebot zu bekommen! Legen Sie für sich selbst fest, welchem Risikotyp Sie angehören.

Kreditgeber beim Hypothekenvergleich: Gut verhandelt ist gut gespart

Unser Tipp: Berücksichtigen Sie bei einem Hypothekenvergleich der Angebote nicht nur die Hypothekarzinsen, die Ihnen vorgelegt werden. Fragen Sie nach, wie gross der Verhandlungsspielraum beim Hypothekarzins ist und versuchen Sie, den Anbieter um einige Prozentpunkte beim Zinssatz herunterzuhandeln. Konfrontieren Sie die Bank einem Vergleich mit der Konkurrenz. Lassen Sie sich vor einem Abschluss Rechenbeispiele z. B. für 3 Jahre und 10 Jahre zum Vergleich vorlegen.

Ihre Gesprächspartner beim Hypothekenvergleich könnten z. B. heißen:

  • Banque Cantonale Vaudoise
  • Graubündner Kantonalbank
  • Zürcher Kantonalbank
  • Migros Bank
  • Raiffeisen Schweiz
  • Credit Suisse
  • Swiss Life
  • Clientis BS Bank Schaffhausen
  • Allianz Suisse
  • Crédit Agricole
  • Baloise Bank Soba
  • Valiant Bank
  • Obwaldner Kantonalbank
  • Zuger Kantonalbank
  • Generali
  • Zürich Versicherungen

Hilfe beim Hypothekenvergleich: Mit der richtigen Strategie zum passenden Kredit

Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, durch den Hypothekenvergleich das richtige Angebot für sich zu erkennen: 

  • Holen Sie mehrere Angebote ein, um den Hypothekenvergleich durchzuführen.
  • Bereiten Sie sich gut auf das Beratungsgespräch vor.
  • Treten Sie selbstbewusst und mit dem nötigen Fachwissen ins Beratungsgespräch. 
  • Bluffen Sie, wenn nötig, oder teilen Sie dem Berater Ihre Erkenntnisse zu günstigeren Angeboten mit.
  • Versuchen Sie, niedrigere Zinssätze oder die Gebühren erlassen zu bekommen.      
  • Verhandeln Sie nicht nur mit der Hausbank.    
  • Vergleichen Sie die Anbieter auf neotralo.ch.

Hypothekarmodelle: Vor- und Nachteile

Umfragen unter Schweizer Banken zufolge schliessen Schweizer am liebsten die Festhypothek ab. Kein Wunder, hier gehen sie auf Nummer sicher und legen Laufzeit und Zinssatz schon bei Vertragsschluss fest. Die Laufzeiten sind mit bis zu zehn Jahren üblicherweise sehr lang, teilweise können sie sogar auf bis zu zwanzig Jahre festgelegt werden. 

Die mittleren Laufzeiten von vier bis sechs Jahren sind besonders häufig. Sie geben Planungssicherheit, lassen aber dennoch das gewünschte Mass an Flexibilität zu. Alle Hypothekarmodelle haben ihre Vor- und Nachteile, daher sollte sich jeder, der einen Kredit aufnehmen möchte, mit den entsprechenden Eigenschaften der Hypothek befassen. 

So kann individuell festgestellt werden, ob die Flexibilität zugunsten der Sicherheit zurückstehen kann oder ob eine Deckelung der Zinssätze sinnvoll ist. Das aktuell niedrige Zinsniveau wird aller Voraussicht nach in den kommenden zehn Jahren nicht mehr bestehen, daher ist es sinnvoll, sich diese Zinsen zu sichern. 

Das wiederum ist über eine Festhypothek möglich, die aber teuer als eine Libor-Hypothek ist. 

Ein Blick auf die Vor- und Nachteile, die bei den einzelnen Hypothekarmodellen zu erwarten sind, ist somit empfehlenswert:

Hypothekarmodell
Vorteile
Nachteile
Festhypothek
Wie bereits gesagt wurde, liegen die Vorteile dieser Hypothekarart vor allem in den sicheren Zinsen, die auf absehbare Zeit festgeschrieben sind. Hypothekennehmer schützen sich vor unliebsamen Überraschungen durch steigende Zinsen und zahlen bis zum Ablauf der Hypothek den immer gleichen Zinssatz. Sie wissen genau, wie hoch ihre Schulden zu einem beliebigen Zeitpunkt sind, und können ihr Budget sicher planen. Gerade diese Planungssicherheit ist vielen Schweizern wichtig. Es ist zudem möglich, sich mit der Festzinshypothek die aktuell niedrigen Zinsen zu sichern. Wer weiss, dass die Zinssätze demnächst steigen werden, sichert sich die niedrigen Zinsen für eine festgelegte Zeit und kann sich entspannt zurücklehnen. Die Festhypothek wird daher auch gern als Versicherung gegen steigende Zinsen bezeichnet.
Der grösste Vorteil der Festhypothek ist zugleich ihr grösster Nachteil. Denn ein Kreditnehmer profitiert durch die festgeschriebenen Zinsen auch nicht von sinkenden Zinssätzen. Fallen die Zinsen, zahlt er weiterhin den höheren Betrag, der bei Vertragsschluss vereinbart worden war. Ein weiterer Nachteil betrifft die Festhypothek, wenn diese fällig ist. Dann nämlich muss eine neue Hypothek aufgenommen werden, die eventuell zu schlechteren Zinsen möglich ist. Die Tragbarkeitsrechnung kann damit infrage gestellt werden. Wer die Festhypothek in eine variable Hypothek umwandeln oder gar ganz auflösen möchte, muss mit einer Vorfälligkeitsentschädigung bzw. einer Strafgebühr rechnen. Teilweise sind vorzeitige Ablösungen auch direkt vertraglich untersagt. Die Nachteile lassen sich minimieren, was vor allem dann gilt, wenn Wohneigentum finanziert wird. Die Tragbarkeit sollte dann mit 5 % des Kreditbetrags und nicht mit den aktuell niedrigen Zinsen berechnet werden. Ausserdem sollte der Kreditbetrag in unterschiedliche Tranchen mit verschiedenen Laufzeiten unterteilt werden. Dies lässt Sie von aktuellen Zinsschwankungen unabhängiger werden und es wird das Risiko gemindert, in Zeiten hoher Zinsen eine neue Hypothek abschliessen zu müssen.
Variable Hypothek
Der Marktanteil der variablen Hypothek ist heute nur noch gering, denn der Zinssatz unterliegt der Willkür der Banken. Wer flexibel bleiben will, profitiert von der nicht festgelegten Laufzeit und von den kurzen Kündigungsfristen von drei bis sechs Monaten. Der grösste Vorteil der variablen Hypothek liegt also darin, dass Immobilienbesitzer von sinkenden Zinsen profitieren können, denn ihr Zinssatz ist nicht festgeschrieben. Die Umwandlung in eine Festhypothek ist jederzeit möglich, wenn die genannte Kündigungsfrist von drei oder sechs Monaten eingehalten wird. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder Zinsen wichtig. Der Hypothekennehmer kann auf einen Zinskurs direkt reagieren.
Nicht umsonst sind variable Hypotheken in jüngster Zeit fast vom Schweizer Markt verschwunden. Sie haben enorme Nachteile, denn die Anpassung der Zinssätze ist sowohl nach unten als auch nach oben möglich. Für einen Wohnungseigentümer heisst das, dass er den Zinsmarkt genau beobachten muss, um nicht eine unliebsame Überraschung zu erleben. Dies kann anstrengend und gewagt sein, denn nicht immer ist der richtige Zeitpunkt für die Kündigung und einen Neuabschluss der Hypothek abzupassen. Ein weiterer Nachteil sind die höheren Zinsen, denn eine variable Hypothek ist um einiges schlechter verzinst als eine Festhypothek. Vor allem in Zeiten sehr niedriger Zinssätze ist der Aufschlag gross. Teilweise sprechen wir hier von doppelten Zinssätzen im Vergleich zu einer Festhypothek und bei einer Laufzeit zwischen zwei oder drei Jahren. Selbst Festzinshypotheken, die auf zehn Jahre festgelegt sind, sind meist günstiger als variable Hypotheken. Spätestens dann, wenn die Zinssätze auf dem Markt zu steigen beginnen, sollte die variable Hypothek gekündigt und in eine Festhypothek umgewandelt werden.
Die Libor-Hypothek
Dieses Modell der Hypothek hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker etabliert, während die variable Hypothek stetig weiter an Boden verloren hat. Der Abschluss dieser Hypothek erfolgt zu einer festen Laufzeit, die Marge bleibt dabei unverändert. Was sich jedoch anpasst, ist der Zinssatz. Je nach gewählter Basis passt sich Libor quartalsweise, monatlich oder jährlich an, teilweise sind auch halbjährliche Anpassungen möglich. Wer Schwankungen nach oben gut verkraften kann, ist mit der Libor-Hypothek gut beraten, wenn die aktuell niedrigen Zinssätze ausgenutzt werden sollen. Der grösste Vorteil der Libor-Hypothek liegt darin, dass die Zinsen marktgerecht und transparent gestaltet sind. Sie richten sich nach dem Geldmarkt. Libor ist daher vor allem für kurzfristige Finanzierungen geeignet, die Zinssätze liegen meist niedriger als für variable Hypotheken oder Festhypotheken.
Auch die Libor-Hypothek hat Nachteile, wenngleich diese Art der Hypothek in der Vergangenheit stark im Kommen war. Die Zinsen können stark schwanken, was ein hohes Zinsrisiko bedeutet. Dabei hat der Kunde die Wahl, ob er die Hypothek mit oder ohne Cap in Anspruch nehmen möchte. Als Cap wird in der Finanzwelt eine Art Deckelung bezeichnet, damit ist dies die Zinsobergrenze, die zu der gesamten Laufzeit der Hypothek nicht überschritten werden darf. Damit der Kunde diese Sicherheit bekommen kann, muss er etwas bezahlen. Der entsprechende Betrag wird am Anfang der Kreditlaufzeit fällig. Der Cap ist umso weniger sinnvoll, je kürzer die Laufzeit für die Hypothek ist. Solange nicht mit grösseren Schwankungen auf dem Geldmarkt zu rechnen ist, lohnt sich der Cap in der Regel nicht. Trotz Cap ist die Libor-Hypothek aber in der Regel immer noch günstiger als eine variable oder feste Hypothek.

Hypotheken-Anbieter in der Schweiz

AnbieterVariable Hypothek (in %)Libor-Hypothek (fest auf 3 Monate, in %)Festhypothek auf 3 Jahre (in %)Festhypothek auf 5 Jahre (in %)Festhypothek auf 10 Jahre (in %)
MoneyPark2,350,490,520,540,71
Zurich2,50,670,690,92
Homegate2,50,650,660,7081,288
Crédit Agricole0,660,710,89
Baloise Bank SoBa2,6250,950,790,830,95
Swiss Life2,750,850,850,85
Migros Bank2,250,80,880,921,08
Graunbündner Kantonalbank2,750,970,980,991,17
Bank EKI2,350,951,051,3
AXA Winterthur0,941,071,41
BPS Suisse2,51,051,081,22
Clientis Zürcher Regionalbank2,51,041,091,25
Bank in Zuzwil2,751,091,09
Glarner Kantonalbank2,8751,081,11,25
Generali2,751,11,11,1
Bank SLM2,351,051,11,25
Allianz Suisse2,51,11,11,3
Bank EEK2,51,051,11,3
Valiant2,951,061,11,4
Hypothekarbank Lenzburg2,8751,01,081,111,3
Zürcher Kantonalbank1,081,131,31
Raiffeisen2,3751,061,111,151,35
PostFinance2,51,151,11,151,3
Bank BSU2,750,91,081,151,7
Basler Kantonalbank2,51,141,211,71
Bank CLER2,6251,131,221,53
WIR Bank2,751,071,181,231,75
AnbieterZinssatz in %Monatlicher Zahlbetrag in CHF
HEV Hypothek0,791´185
AXA0,821´230
Homegate 0,891´332
Swiss Life0,911´365
e-hypo0,921´380
Hypomat0,921´380
Zürich Versicherungen0,921´380
BVK0,951´425
Baloise Online Hypothek0,961´440
Swissquote0,961´440
Appenzeller Kantonalbank1,051´575
Generali1,101´650
Banque Cantonale Vaudoise1,207´800
Baloise Bank SoBa1,211´815
Graubündner Kantonalbank1,211´815
Migros Bank1,221´830
Allianz Suisse1,301´950
Glarner Kantonalbank1,301´950
Hypothekarbank Lenzburg1,301´950
PostFinance1,301´950
Valiant Bank1,311´965
Bank avera1,321´980
Credit Suisse1,321´980
Zürcher Kantonalbank1,331´995
Banca Popolare di Sondrio1,342´010
Raiffeisen1,342´010
Lienhardt & Partner AG1,352´025
St. Galler Kantonalbank1,352´025
Zuger Kantonalbank1,362´040